Innen-Aussen

modernes Wohnhaus in Hanglage und städtebaulicher Randlage. Das Haus öffnet sich zur Landschaft und bietet “gefasste” Aussenräume mit sehr viel Privatheit. So ist gegen den Hang ein “Tiefhof” entstanden, welcher einen geschützten Aussenbereich ermöglicht. Im Obergeschoss ist eine Eckloggia “herausgeschnitten”, von der man zudem noch auf das Sonnendach aufsteigen kann. Das Obergeschoss ist neben dem privaten Schlafraum ein einziger grosser, geöffneter Raum, welcher zusätzlich durch zwei Sheddachkonstruktionen im Sommer angenehmes, weil indirektes Oberlicht einlässt.

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Ausblick und Licht

In wunderschöner Wohnlage fehlte nur der Ausblick in die talseitige Stadt; alter Bebauungsplan und Dachform verhinderten die Qualitäten des Dachgeschosses. Das bestehende Satteldach und das ganze Dachgeschoss wurden zugunsten eines neuen Vollgeschosses zurückgebaut. Die Gebäudestruktur, die statischen Gegebenheiten sowie die kurze Bauzeit formulierten die Randbedingungen für diese spannende Bauweise in Massivholz. Zusammen mit dem Hersteller, Statiker und Zimmermann wurde diese Aufstockung entwickelt und innerhalb kürzester Bauzeit umgesetzt. Die komplette Aufstockung ist mit vorgefertigten Elementen aus Massivholz geliefert worden und wurde vor Ort nach Angaben der Statik zusammengefügt und mit dem Bestand verbunden. Das komplette Geschoss konnte innerhalb einer Woche aufgerichtet und abgedichtet werden; somit war der Bestand durchgängig geschützt.
Ergebnis ist ein vollkommen neues, modernes Gebäude, welches nicht vermuten lässt, dass hier ein Gebäude aus den 60-er Jahren steht.

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Erschliessung als Wohnkonzept

Die städtebauliche Lage und die Grundstücksgegebenheiten führten zu einem Wohnraumkonzept, bei welchem die Wohnräume im “Ersteigen des Hanges” erschlossen werden. Somit erstreckt sich das Wohngebäude nicht über zwei “normale” Geschosse, sondern über vier, leicht zueinander verschobenen Ebenen. Die unterschiedlichen Dachformen betonen in den Innenraum unterschiedlich Raumqualitäten. Offene, fliessend ineinander übergehende Räume und Zwischenräume machen das Haus großzügig und spannend. Der gute und hohe Dämmstandard wurde noch verschärft ausgeführt, damit eine Abluftwärmepumpe dieses Haus mit Energie und Warmwasser versorgen kann. Die anfallende Abwärme durch die Benutzung des Hauses, aus Kochen, Baden, elektrische Gerätschaften reichen demnach aus, dass ein nahezu energetisch, autarkes Gebäude entstand. Unterstüzt und noch ökologischer wird die Bilanz durch den Einsatz einer PV-Anlage auf dem Schrägdach.

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Wohnhaus in Massivholzbauweise

Ein anspruchsvolles Einfamilienhaus in neuer Holzbautechnologie geplant und gebaut. Das Haus wurde innerhalb eines Tages aufgerichtet. Am Ende der Arbeitswoche war das Haus abgedichtet und die Fenster waren eingebaut. Durch den Vorfertigungsgrad der Massivholzbauweise kann der Bauprozess erheblich verringert werden. Der Vorteil der Massivholzelemente liegt neben der reduzierten Bauzeit, ebenso in der Bauphysik und seiner Wirtschaftlichkeit. Zusätzliche Dämmstärken können verringert angesetzt werden, da der Baustoff Holz gute Dämmeigenschaften mit sich bringt.

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Ausbau einer Scheune

Der Ausbau einer tollen Scheune in ein KfW 55 Haus. Die Tragstruktur der Scheune wird original belassen, lediglich ertüchtigt. Somit ergibt sich ein ablesbares Spiel aus alter und neuer Struktur. Die Hüllen des Gebäudes wurden hochdämmend ausgeführt, damit der angestrebte Kfw Standard erreicht werden konnte. Ein bereits durchgeführter Blower-Door Test bestätigte eine optimale “dichte” Hülle. Eine kombinierte Anlagentechnik aus Wärmepumpe, Abluft-Wärmepumpe und PV Modulen auf dem Dach ermöglichen den angestrebten energetisch,wirtschaftlichen Betrieb und Unterhalt der Scheune. Das Verhältnis von Hülle zu Grundflächen ist derart gross, dass über weitere Flächen zum Heizen nachgedacht werden musste. Sämtliche Fußbodenflächen erhalten eine Fußbodenheizung, dennoch reichten diese nicht aus.  In Rücksprache mit der Statik wurden die vier, zweigeschossigen Stahlbetonschotten als Kernaktivierung herangezogen und in Sichtbeton belassen. Die Südfassade wurde konsequent geöffnet, so dass man über die gesamte Gebäudebreite ins Tal blicken kann. Der überhohe Mittelbereich erhält noch eingezogene Stahlgalerien, um Raumhöhen angenehm und dennoch “luftig” zu lassen.

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Aufstockung im Bestand

umfangreiche Umbauarbeiten im Bestand müssen stets zügig vorangehen. Die neue Holzbautechnologie der Massivholzelemente ermöglicht die Bauzeit im Bauprozess erheblich zu verringern. Zudem versteht sich die massive Holzbauweise dennoch als Leichtbauweise und entlastet die Statik, in diesem Falle die des Bestandes. Die Elemente können weitspannend eingesetzt werden und lasten ein Bruchteil einer massiven Konstruktion aus Mauerwerk und Beton ab.

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Förderungen aktuell

nachstehende Informationen wurden vom Internetportal der “BINE Informationsportal” bezogen; s. Link hierzu
“KfW-Förderung
01.03.2013

Sanieren mit besseren Konditionen

Wer sein altes Haus modernisieren möchte, kann seit 1. März 2013 von besseren Fördermöglichkeiten der Kreditanstalt für Wiederaufbau profitieren. Bauherren und Hauseigentümer können für eine Heizungsumstellung ein Ergänzungsdarlehen erhalten. Außerdem bekommen Sie für die Sanierung zum KfW-Effizienzhaus 55 oder 70 einen höheren Tilgungszuschuss.

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unterstützt Bauherren und Hauseigentümer bundesweit bei Investitionen in die Energieeffizienz bestehender Wohngebäude. Dabei gilt: Je energieeffizienter das Haus künftig wird, desto höher fällt die Förderung aus. Über das KfW-Förderprogramm „Energieeffizient-Sanieren-Kredit”, Programm 151, können Haus- und Wohnungsbesitzer seit 1. März die höheren Tilgungszuschüsse nutzen.”

KfW-Förderung
01.03.2013
http://www.bine.info/newsuebersicht/news/sanieren-mit-besseren-konditionen/

 

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EINZUG! energetische Sanierung und Aufstockung; Nordschwarzwald

Umbau und Sanierung sind abgeschlossen;
die liebevolle Einrichtung und die gewonnene Behaglichkeit sorgen für Zufriedenheit und erlaubten Stolz bei den Eigentümern!
Gratuliere !

….. auch hier haben sich die Bauherren noch kurzfristig für eine Wärmepumpentechnologie entschieden.
Ausgeführt wurde aufgrund des Grundstücksquerschnittes ein Grabenkollektor.  Hierbei werden die “Erdleitung” in Schleifen in einem Graben in 120cm-180cm Tiefe verlegt.
Die Aufgabe besteht u.a. immer darin die Heizflächen im Bestand vernünftig nachzuweisen. Wir haben uns mit der Haustechnikfirma dafür entschieden u.a. eine Deckenheizung zu installieren. Das alte Gebälk wurde geöffnet, ausgeräumt und die Leitungen auf die neue, unterseitige Gipskartondecke von oben verlegt. Im Anschluss werden die Leitungen leicht eingegossen und die Decke kann oberseitig wieder geschlossen werden.

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