EINZUG! energetische Sanierung und Aufstockung; Nordschwarzwald

Umbau und Sanierung sind abgeschlossen;
die liebevolle Einrichtung und die gewonnene Behaglichkeit sorgen für Zufriedenheit und erlaubten Stolz bei den Eigentümern!
Gratuliere !

….. auch hier haben sich die Bauherren noch kurzfristig für eine Wärmepumpentechnologie entschieden.
Ausgeführt wurde aufgrund des Grundstücksquerschnittes ein Grabenkollektor.  Hierbei werden die “Erdleitung” in Schleifen in einem Graben in 120cm-180cm Tiefe verlegt.
Die Aufgabe besteht u.a. immer darin die Heizflächen im Bestand vernünftig nachzuweisen. Wir haben uns mit der Haustechnikfirma dafür entschieden u.a. eine Deckenheizung zu installieren. Das alte Gebälk wurde geöffnet, ausgeräumt und die Leitungen auf die neue, unterseitige Gipskartondecke von oben verlegt. Im Anschluss werden die Leitungen leicht eingegossen und die Decke kann oberseitig wieder geschlossen werden.

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! neue Vergütungssätze EEG ab 01.01.2012 !

nachstehende Info und Link zur Info:

Vergütungssätze beim Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ab 1. Januar 2012
Im Juni 2011 hat der Deutsche Bundestag das „Gesetz zur Neuregelung des Rechtsrahmens für die Förderung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien“ beschlossen, mit dem das EEG grundlegend novelliert wurde. Es tritt am 1. Januar 2012 in Kraft. Die wichtigsten Eckpunkte sind:
Photovoltaik

Die bestehende Degressionsregelung und die halbjährliche Anpassung bleibt wie im Jahr 2011 erhalten. Die Degression zum 1. Januar beträgt 15%. Die Eigenverbrauchsregelung wurde bis zum Ende 2013 verlängert. Freiflächenanlagen in Nationalparks und Naturschutzgebieten erhalten keine Vergütung mehr über das EEG.
Für Strom aus förderfähigen Anlagen, die ausschließlich an oder auf einem Gebäude oder einer Lärmschutzwand angebracht und nach dem 31.12.2011 in Betrieb genommen worden sind, beträgt die Einspeisevergütung für 20 Jahre
– bis 30 kW 24,43 Cent/kWh
– bis 100 kW 23,23 Cent/kWh
– bis 1 MW 21,98 Cent/kWh
– ab 1 MW 18,33 Cent/kWh

Die Vergütung bei einem Eigenverbrauch bis 30% am jährlich erzeugten Solarstrom beträgt bei einer Anlagengröße
– bis 30 kW 8,05 Cent/kWh
– bis 100 kW 6,85 Cent/kWh
– bis 500 kW 5,60 Cent/kWh
Die Vergütung bei einem Eigenverbrauch ab 30% am jährlich erzeugten Solarstrom beträgt bei einer Anlagengröße
– bis 30 kW 12,43 Cent/kWh
– bis 100 kW 11,23 Cent/kWh
– bis 500 kW 9,98 Cent/kWh

PV-Anlagen müssen ab dem 1. Januar 2012 für ein Einspeisemanagement der Netzbetreiber vorgerüstet sein, d. h. die PV-Anlage muss regelbar sein. Aufgrund der großen Anzahl kleiner Anlagen (bis 30 kW) sind auch diese für die Netzstabilität von großer Bedeutung und fallen unter die neue Gesetzgebung. Bei Kleinanlagen bis 30 kW kann die Einspeiseleistung alternativ zu einer Regelung auf pauschale 70% der Generatorleistung gedrosselt werden. Das bedeutet jedoch, dass Stromspitzen nicht eingespeist werden können und es daher zu Einnahmeverlusten kommen kann. Ausführliche Informationen zu diesem Thema erhalten Sie beim BMU unter http://www.erneuerbare-energien.de/inhalt/47585/4596/

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KONZEPT! “Aufsteigen” im Wohnhaus

das konzept der erschliessung wird dieses haus bestimmen und spannende raumbezüge innen, wie aussen erschaffen.

haus am hang – erschliessungskonzept

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KfW Aktionsplan Energiewende

nachstehende Info zur Kenntnis:

Folgende Förderprogramme starten ab dem 01. Januar 2012

KfW- Energieeffizienzprogramm
Maßnahmen des “ERP-Umwelt- und Energieeffizienzprogramm – Programmteil B” werden zukünftig in diesem Programm gefördert. Der maximale Kreditbetrag liegt bei 25 Millionen Euro und kann bei besonderer Förderungswürdigkeit überschritten werden.

KfW-Umweltprogramm
Dieses Programm dient der Finanzierung von allgemeinen Umweltschutzmaßnahmen zu einem günstigen Zinssatz. Es steht allen mehrheitlich privaten gewerblichen Unternehmen ohne Größenbegrenzung bei einem max. Kreditbetrag von 10 Mio. EUR zur Verfügung.  Es ersetzt das “ERP-Umwelt- und Energieeffizienzprogramm – Programmteil A”.

KfW-Finanzierungsinitiative Energiewende
Bei diesem Programm möchte die KfW durch die  Bereitstellung von Direktkrediten bei Konsortialfinanzierungen größerer Unternehmen die Finanzierbarkeit von Vorhaben verbessern.
Eckpunkte:
Im Rahmen eines Pilotmodells bietet die KfW auch Finanzierungen von größeren Unternehmensvorhaben (keine Projektfinanzierungen) in Deutschland im Zusammenhang mit der Energiewende an.

Finanziert werden schwerpunktmäßig:
– Maßnahmen zur Steigerung der betrieblichen Energieeffizienz
– Innovationsvorhaben (Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen) in den Bereichen Energieeinsparung, -erzeugung, -speicherung und -übertragung
– Investitionen zur Nutzung erneuerbarer Energien
Die Finanzierungen können als Direktkredit im Rahmen von Bankenkonsortien oder durch ein Finanzierungspaket aus einem bankdurchgeleiteten Kredit und einem Konsortialkredit der KfW bereitgestellt werden. Der Kredit beträgt in der Regel mind. 25 Mio. EUR bis max. 100 Mio. EUR.

ERP-Innovationsprogramm
Das ERP-Innovationsprogramm dient der langfristigen Finanzierung marktnaher Forschung und der Entwicklung neuer Produkte, Produktionsverfahren oder Dienstleistungen sowie ihrer Markteinführung. Ab Januar 2012 stellt die KfW im Rahmen der Energiewende zusätzliche Mittel für Finanzierungen von Innovationsvorhaben zur (Weiter-)Entwicklung von Technologien zur Einsparung von Energie, zur effizienteren Energieerzeugung, zur Energiespeicherung und -übertragung bereit. Für diese Vorhaben stehen künftig bis zu 25 Mio. EUR pro Vorhaben sowie max. 50 Mio. EUR pro Unternehmen und Kalenderjahr zur Verfügung.

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Klimadecke im Bestand

Klimadecke
Im Bestand können die notwendigen Heizflächen oft nur unter relativ hohem Aufwand neu nachwiesen werden;
eine einfache Möglichkeit ist der Einbau einer “Deckenstrahlheizung” in die bestehenden Balkendecken. Vorteil der Heizflächen in den Decken ist die angenehme Strahlungswärme. Im Winter können Sie die Decken zur Erwärmung verwenden, im Sommer zusätzlich zur angenehmen Raumklimatisierung/ Kühlung.

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Einfamilienhaus in Rheinland-Pfalz

Neubau eines großzügigen Einfamilienhauses zwischen den pfälzischen Weinbergen.
Pelletsheizung, Erdwärmetauscher, kontrollierte Wohnraumlüftung sowie hochgedämmte Bauteile lassen moderne Architektur zu einem  Effizienzhaus 55 werden.

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energetische Sanierung in Sindelfingen Maichingen

Das bestehende freistehende Haus wurde für die Nutzung der fünfköpfigen Familie angepasst und insbesondere energetisch verbessert.
Die Energiebedarfsberechnung wurden ermittelt und können nun explizit verglichen werden.
Mit durchdachten Maßnahmen wurden die Gebäudehüllen energetisch optimiert und die erheblichen, berechneten Energieverluste eingedämmt.
Die Anlagentechnik wurde hier erst vor kurzen erneuert und eine Gasbrennwerttherme eingebaut, so dass hier kein Handlungsbedarf bestand.

Der Primärenergiebedarf konnte um ca. 73% reduziert werden !

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In Zahlen verdeutlicht bedeutet dies eine Einsparung von ca. 26.000 kWh; dies sind in etwa 2.600l Öl oder 2.600 m³ Gas !
Die Wirtschaftlichkeit der Maßnahmen kann anhand der Energieeinsparungen plausibel verdeutlicht werden; die Kosteneinsparungen werden den Investitionen gegenübergestellt und so können Amortisation und Rendite errechnet werden.
Wichtige Kriterien, welche jeden Bauherren/ in interessieren und überzeugen.
Die Aussenanlagen werden momentan fertig gestellt, so dass in Kürze Bilder folgen können.

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Einfamilienhaus in Ottenbronn-Nordschwarzwald

Ausblick, Ausblick, …… wollte die Bauherrschaft auf den angrenzenden und beginnenden Nordschwarzwald genießen.
Eine konsequente und öffnende Ausrichtung des Gebäudes nach Süden und zum Tal der Nagold geben dem Gebäude Prägnanz, Moderne und Individualität.
Im Inneren begrüssen den Bewohner und Gast nahezu 18 verschiedene und dennoch abgestimmte Farbtöne; die ursprüngliche Absicht, zwei-drei Farben im Haus verwenden zu wollen, weichte den vielfältigeren Farbgestaltungsmöglichkeiten – ein Dank an dieser Stelle an den hervorragenden Malerbetrieb Gann, Weil der Stadt.

Haustechnik:
Die Erdsonden wurden hier kostengünstig ausgeführt; grössere Sondenquerschnitte ermöglichen die Einsparung von Bohrmetern und Kosten.
Neben der Wärmepumpe nutzt ein integratives Haustechnik-Konzept die Geothermie nahezu vollständig aus.
Die Bauherrschaft hat bei diesem Haus die Möglichkeit mit der Wärmepumpe  im Winter selbstverständlich zu heizen und im Sommer, das ist das Besondere “zu kühlen”;
und bereits der erste Sommer hat die Behaglichkeit und den Komfort der Kühlung unter Beweis stellen können;
Wärme wird im Haus mehrfach verwendet; Wärmepumpentechnologie, Wohnraumlüftung, Kernaktivierung.
Der Kaminofen hat über die Geschosse hinweg die Möglichkeit die wohlige Wärme des Kamins in die Zimmer ins Dachgeschoss zu transportieren.
Dies gelingt nur, wenn die Haustechnik in das Bauwerk integriert wird.

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