Archiv für September 2009

Einfamilienhaus in Ottenbronn-Nordschwarzwald

Ausblick, Ausblick, …… wollte die Bauherrschaft auf den angrenzenden und beginnenden Nordschwarzwald genießen.
Eine konsequente und öffnende Ausrichtung des Gebäudes nach Süden und zum Tal der Nagold geben dem Gebäude Prägnanz, Moderne und Individualität.
Im Inneren begrüssen den Bewohner und Gast nahezu 18 verschiedene und dennoch abgestimmte Farbtöne; die ursprüngliche Absicht, zwei-drei Farben im Haus verwenden zu wollen, weichte den vielfältigeren Farbgestaltungsmöglichkeiten – ein Dank an dieser Stelle an den hervorragenden Malerbetrieb Gann, Weil der Stadt.

Haustechnik:
Die Erdsonden wurden hier kostengünstig ausgeführt; grössere Sondenquerschnitte ermöglichen die Einsparung von Bohrmetern und Kosten.
Neben der Wärmepumpe nutzt ein integratives Haustechnik-Konzept die Geothermie nahezu vollständig aus.
Die Bauherrschaft hat bei diesem Haus die Möglichkeit mit der Wärmepumpe  im Winter selbstverständlich zu heizen und im Sommer, das ist das Besondere “zu kühlen”;
und bereits der erste Sommer hat die Behaglichkeit und den Komfort der Kühlung unter Beweis stellen können;
Wärme wird im Haus mehrfach verwendet; Wärmepumpentechnologie, Wohnraumlüftung, Kernaktivierung.
Der Kaminofen hat über die Geschosse hinweg die Möglichkeit die wohlige Wärme des Kamins in die Zimmer ins Dachgeschoss zu transportieren.
Dies gelingt nur, wenn die Haustechnik in das Bauwerk integriert wird.

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Einfamilienhaus in Monakam

Neubau mit regenerativer Haustechnik: Die Haustechnik ist bereits nahehzu vollständig in die Konstruktion integriert und nutzt so Masse und Speicherkapazität des Gebäudes aus;
eingelegte Kernaktivierung in die Stahlbetondecken ermöglichen das zusätzliche Heizen mit der Masse der Stahlbetondecke, zudem können diese an heißen Sommertagen gekühlt werden, so dass die Raumtemperaturen sehr angenehm gestaltet werden können.
Die Wohnraumlüftung, welche wir grundsätzlich als Abluftsystem installieren sorgt für frische unverbrauchte Luft. Die warme und feuchte Luft in den Bädern und der Küche wird abgesaugt, dem Wärmetauscher zugeführt und die alte verbrauchte Luft wird an nicht störender Stelle nach Aussen geleitet.

FAZIT:
die installierte Haustechnik muss nicht von gestaltprägender Natur sein; sondern das Gebäude darf sich an den architektionischen Vorstellung des Bauherren entwickeln.
Haustechnik muss komfort bieten, energieeffizient und zukunftsorientiert sein.

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Einfamilienhaus in Althengstett

nahezu energieautarkes Einfamilienwohnhaus; zwei Erdwärmesonden versorgen die Wärmepumpe; zusätzlich installierte Wohnraumlüftung sorgt für weitere Energiegewinnung aus der Benutzung des Hauses und für stets frische ausgetauschte Luftverhältnisse. Mit einem Jahresprimärenergiebedarf von ca.50 KwH/m²*a ist das Gebäude trotz der hohen Fensteranteile und Verglasungen sehr wirtschaftlich im Unterhalt.
Die Erdwärmesonden ermöglichen zudem den aussergewöhnlichen Komfort der optionalen Kühlung in den heissen Sommermonaten; hierzu wird die zur Verfügung stehende “Erdkühle” genutzt, um die Temperaturen im Innenbereich äußerst angenehm zu gestalten.

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Stahl-Glas Carport in Sindelfingen

…. der neue Carport macht sich am bestehenden Gebäude bewusst “bemerkbar”….
unserer Meinung nach ein gelungenes Werk um Alt und Neu aufzuwerten !

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